Posterpräsentation

Auftrag- und Drittmittelgeber

Schulmanagement in Bildungsregionen

Kurzbeschreibung

Vor dem Hintergrund, dass gute Schule nur durch good goverance gelingen kann, durch eine Führung und ein Management im Mehrebenensystem, in dem die diversen beteiligten Akteure zusammenarbeiten und ihre Handlungen für eine systemische Schulentwicklung koordinieren, verfolgt die Robert Bosch Stiftung das Ziel, die Weiterentwicklung und Verankerung innovativen Schulmanagements zu fördern. Dazu wurden in zwei Bildungsregionen in Baden-Württemberg, nämlich Freiburg und Ravensburg, 24 Schulen für ein Modellprojekt ausgewählt und über zwei Jahre hinweg begleitet.

Das Projekt wird durch das IBB wissenschaftlich evaluiert. Die Evaluation des Programms besteht aus zwei Teilen: einer Prozessevaluation (formativen Evaluation) und einer Wirkungsevaluation (summativen Evaluation). Während der Fokus der Wirkungsevaluation auf der wissenschaftlichen Überprüfung der Wirkung des Programms (Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der Programmzielerreichung, sprich Ergebnisse) liegt, werden in der Prozessevaluation die Akteure der Projekte des Programms prozesshaft bzw. kontinuierlich evaluativ begleitet. Zentrales Ziel der Evaluation ist, aus den Ergebnissen Handlungsempfehlungen abzuleiten, die für den Transfer des Programms in weitere Bildungsregionen und für die Weiterentwicklung des Programms genutzt werden können.

Hintergrund

Vor dem Hintergrund, dass gute Schule nur durch good goverance gelingen kann, durch eine Führung und ein Management im Mehrebenensystem, in dem die diversen beteiligten Akteure zusammenarbeiten und ihre Handlungen für eine systemische Schulentwicklung koordinieren, verfolgt die Robert Bosch Stiftung das Ziel, die Weiterentwicklung und Verankerung innovativen Schulmanagements zu fördern. Dazu wurden in zwei Bildungsregionen in Baden-Württemberg, nämlich Freiburg und Ravensburg, 24 Schulen für ein Modellprojekt ausgewählt und über zwei Jahre hinweg begleitet.

Als relevante Akteure stehen hier die Vertreter/innen der Schulleitungsteams, der Schulaufsicht/Schulverwaltung, des Schulträgers, die Fachberater/innen für Schulentwicklung sowie die regionalen Bildungsbüros im Zentrum. Weiterhin wesentlich ist das Pilotprojekt, das jede Schule entwickelt und über die Projektlaufzeit (2011-2013) umsetzt.

Ziel

Das Projekt „Schulmanagement in Bildungsregionen“ wird wissenschaftlich evaluiert. Die Evaluation des Programms besteht aus zwei Teilen: einer Prozessevaluation (formativen Evaluation) und einer Wirkungsevaluation (summativen Evaluation). Während der Fokus der Wirkungsevaluation auf der wissenschaftlichen Überprüfung der Wirkung des Programms (Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der Programmzielerreichung, sprich Ergebnisse) liegt, werden in der Prozessevaluation die Akteure der Projekte des Programms prozesshaft bzw. kontinuierlich evaluativ begleitet.

Zentrales Ziel der Evaluation ist, aus den Ergebnissen Handlungsempfehlungen abzuleiten, die für den Transfer des Programms in weitere Bildungsregionen und für die Weiterentwicklung des Programms genutzt werden können.

Design und Methodik

Im Sinne eines explorativen Mixed- Method Designs werden sowohl qualitative als auch quantitative Verfahren der Datenerhebung und –analyse eingesetzt.

Qualitative Zugänge:

  • Dokumentenanalyse zur Erhebung von Soll- und Ist-Stand
  • Ca. 25 leitfadengestützte Einzel- und Gruppeninterviews mit Vertreter/innen aller beteiligten Akteursgruppen

Quantitative Zugänge:

  • Befragung aller Beteiligten mittels Online-Fragebogen (zu Beginn und am Ende des Projekts im Sinne eines Längsschnitts)
  • Befragung aller Teilnehmenden (Online-Fragebogen) zu den Workshops als eine der zentralen Massnahme des Programms

Themen:
Qualität der Massnahmen, Zusammenarbeit und Handlungskoordination zwischen den beteiligten Akteursgruppen, Schulmanagement, Schulentwicklung, Schulqualität

© 2021 Institut für Bildungsmanagement und Bildungsökonomie